°Y°Zum Wohle aller und zum Besten des Ganzen°Y°

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Für mich gibt es die Ewigkeitszeit (vertikale Zeit) - lach!

Aber es ist doch etwas Wahres dran rund um die Idee, daß es keine Zeit gibt.
Unser Kalender und die Uhren sind Krücken, die wir kunstvoll gebastelt haben, um unsere Welt besser sortieren zu können.
Nun ist das Gehirn darauf geeicht.
Im anderen Fall, wenn alles gleichzeitig käme, würde dieses Psychosen auslösen.
Ich denke, daß dies zutreffend ist bei Menschen, die nicht darauf vorbereitet sind.
Ich selber übe mich seit Jahrzehnten in meditativer Ausrichtung.
Die "Anleitung" kam über heftige Träume, die alles oder nichts von mir wollten.
Wie sagt es Johann Wolfgang von Goethe in seinem Faust, als ein Mensch unbedingt mit dem Erdgeist in Kontakt kommen wollte - und als dieser dann wirklich erschien, er zu Tode erschocken ist über diese mächtige Energie:
"Du gleichst dem Geist, den du begreifst - nicht mir!"

Es gibt viele "Beweise" in den Büchern von Stan Wolf "Steine der Macht", daß Zeit keine feste Größe ist - aber dennoch eine Energieform darstellt

In dem einen Fall ist sie psychologisch bedingt, mal schneller, mal langsamer laufend.
Im anderen Fall ist sie vom umgebenden Kalkstein des Untersbergs abhängig und dann bis zu 300 mal langsamer laufend, was schon einigen unbedarften Wanderern zum Verhängnis wurde.

Ferner wird im Band 5 ein extremes Beispiel gegeben als er mit seiner Begleiterin an einen Ort kommt, der in früheren Zeiten als "Innere Erde" bezeichnet wurde.
Es handelt sich um eine der unteridischen Kirchen, zu der sie den versteckten Zugang in einer Kirche finden und eine uralte Eisentür mittels Bolzenschneider öffnen.
Sie treffen unten auf Mönche, die ihnen ein Demo geben für Gleichzeitigkeit:
Sie lassen der jungen Frau ihre Tochter erscheinen im Zustand des Erwachsenseins. Und Sie geben eine Erklärung dazu, daß an diesem Ort keine Zeit existiert.
Dieses starke Erlebnis nimmt beide Kurzbesucher heftig mit.

Im Band 4 wird ein Beispiel dafür gegeben, daß es immer schon Organisationen und Einzelmenschen gab, die um dieses Geheimnis wußten und es anwenden konnten.
Eine Dame Julia erscheint den beiden beim Besuch in der Kirche Maria e Donato als sie auf der Suche nach dem "Ouroboros" sind, dem Zeichen der doppelten Unsterblichkeit.
Es dürfte sich um Julietta Montefeltro handeln, die nachgewiesenermaßen über Jahrhunderte hinweg immer wieder einmal als Irdische erscheint, ähnlich wie dies vom Grafen Saint Germain und Babaji bekannt ist.
Julietta war bis 1562 die Chefin des Ordo Bucintoro und will ein Imperium Novum am Beginn des 21. Jahrhunderts gründen, weshalb sie Unterstützung gibt für Stan Wolf, um verborgene magische Gegenstände wieder zusammenzusuchen.

Auch die Vorgänge um die "Anderen", welche vielfältig als Außerirdische mißgedeutet werden, legt die Vermutung nahe, daß es eine Zukunft der Menschheit gibt, eine Zukunft wo dieses Thema gelernt ist - oder doch zumindest von einigen Spezies.
Diese haben Perfektion erlangt, um in der Zeit zu surfen.
Es läuft in den Büchern von Stan Wolf zunehmend darauf hinaus, daß sich eine enge Zusammenarbeit mit einem Vertreter der Anderen, mit Becker, anbahnt - zunächst als Iluminat beschrieben.

Auch wird die Technik des Generals vorgestellt, wie dieser es Stan Wolf und Linda ermöglicht, in eine Basis zu reisen, die in der Vergangenheit versteckt ist.
Auch Reisen die beiden mehrmals ins Mittelalter, was nicht ganz ungefährlich ist.
Doch die Technik des Generals ist ähnlich wie die Zeittore des Untersbergs nur auf die Vergangenheit bezogen.

Einmal schafft es Stan Wolf zusammen mit Silvia eine Entdeckung der sagenumwobenen Insel San Borodon östlich von La Palmas zu machen.
Eine Nachrechnung der Verstelldaten des Bordkompass ergab, daß diese in einer ferneren Vergangenheit vor 25.000 Jahren existiert, und nur bei besonderen Bedingungen im weißen Nebel auftaucht, wenn man sie zielgerichtet ansteuert, wie die Jägerin das Komando in diesem 3. Band übernimmt.

Ist es nicht wunderbar, wie unser Gefängnis "Zeit" durch immer mehr Beweise nun offene Türen bekommt, für diese spirituelles Wesen, das wir sind, daß es dort hindurchzuschlüpfen kann?

Auch im 6. Band findet sich wieder solch ein Zeitphänomen, das der Polizist Herbert erfahren mußte, als er mit einer kleinen Gruppe einen seitlichen Stollen, eine Probebohrung für den Autotunnel, besuchte. Er wagte sich in einen dunklen seitlichen Gang hinein und war für die Umstehenden für eine viertel Stunde verschwunden. Als er wieder auftauchte meinte er, daß er doch nur eine halbe Minute dort drinnen war. Ein Vergleich mit seiner Armbanduhr ergab jedoch ein Differenz von 17 Minuten zu den Umstehenden und zu seiner Uhr im PKW.


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upgrated 21. Dezember. 2014